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Basilika der Mutter Gottes von Bistrica

Die heutige Pfarrkirche in Marija Bistrica wurde zwischen 1879 und 1882 nach Entwurf des Wiener Architekten Schmidt und unter Aufsicht seines Schülers Herman Bollé errichtet. Teilweise wurde sie auf den alten barocken Fundamenten gebaut und im Neorenaissance-Stil erweitert. Der Maler Ferdo Quiquerez malte 22 wundertätige Erhörungen nach Fürsprache der Mutter Gottes von Bistrica und die Statuen der Kreuzigung Jesu und des Hl. Christophorus sind Werke von D. Novak.

Zur Zeit des Baus brach am Tag vor Mariä Himmelfahrt ein Brand aus. Das Innere der Kirche wurde beschädigt, nur der große Altar und die wundersame Statue der Mutter Gottes blieben unbeschadet. Der neue Altar wurde 1883 geweiht und 1923 benannte Papst Pio XI. die Kirche von Bistrica Kleine Basilika. Der Zagreber Erzbischof Antun Bauer krönte 1935 die wundersame Statue der Mutter Gottes mit einer goldenen Krone und ernannte sie unter Assistenz des Erzbischofs Alojzije Stepinac zur Königin der Kroaten.
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